Die Handball-Spieler der HSG Baden-Endingen: Das ist der Kader
Nach der Logo-Enthüllung präsentiert die Handballspielgemeinschaft Baden-Endingen heute ihr Kader für die Saison 23/24. Eine austarierte Mischung aus Routiniers und jungen Talenten soll für den sportlichen Erfolg sorgen. Der Kader besteht fast ausschliesslich aus ehemaligen Städtli- oder Endingen-Spieler.
Mitte von links nach rechts: Marc Schurgast (Geschäftsleiter), Claudia Schurgast (Geschäftsstelle), Josef Zuber, Christian Riechsteiner, Leandro Lüthi, Urs Mrose (Sportchef), Roger Küng (Geschäftsführer)
Unten von links nach rechts: Francesco Biffiger, Roland Szabo, Pascal Bühler, Lars Gross, Leon Bucher, Jérôme Portmann, Julius Voelkin, Noah Grau
Es fehlen: Simon Schelling, Maro Galovic, Jannis Schneider
Die HSG Baden-Endingen startet mit insgesamt 19 Spielern in die Saisonvorbereitung. Jede Position ist mindestens doppelt besetzt. Mit dem Einbezug von Nachwuchsspielern gibt es gar noch mehr Optionen: «Wir wollen jungen Spielern, die sich in den Farmteams besonders stark entwickeln, auch eine Chance geben, NLB-Luft zu schnappen.», so Urs Mrose, Sportchef der HSG Baden-Endingen.
In puncto Zusammensetzung fällt die ausgewogene Mischung auf: «Wir haben eine gute Kombination aus jungen und erfahrenen Spielern.», sagt HSG-Trainer Björn Navarin. So sind beispielsweise Christian Riechsteiner (ehem. Handball Endingen) und Pascal Bühler (ehem. Städtli 1) auch beide ehemaligen Captains Teil des neuen HSG-Kaders. Neben ihnen sollen weitere Spieler wie Amer Zildzic, Nino Grzentic oder Seppi Zuber ihre langjährigen NLB-Erfahrungen in das Team einbringen.
Top-Talente wie Jugendnationalspieler Maro Galovic, der wieder genesene Leon Bucher oder die Gebrüder Grau fügen dem Kader weitere technische Qualitäten und Schnelligkeit hinzu. «Wir werden auf jeden Fall versuchen schnellen Handball zu spielen. Das fängt bereits in der Verteidigung an», betont Björn Navarin.
Auf der Torhüterposition setzt die HSG auf ein starkes Duo: Lars Gross kommt als junger und talentierter Goalie ins Team. Ausserdem konnte der Verein Ex-QHL-Spieler Simon Schelling in den Ostaargau holen. Er besitzt langjährige QHL-Erfahrung. Der gebürtige Dietiker stand unter anderem für den BSV Bern zwischen den Pfosten.
Grossteil kommt von Baden oder Endingen
Der neu geschaffene und leistungsstarke Kader zeichnet sich auch durch den hohen Wiedererkennungswert aus: «Da ein Grossteil entweder bei Endingen oder Baden spielte, kannte man sich bereits vor der Fusion sehr gut. Im Training herrscht eine gute Atmosphäre und der gemeinsame Wille nach dem sportlichen Erfolg ist klar spürbar – jeder will seinen Beitrag an einer erfolgreichen ersten Saison leisten.», so Navarin.
Mit Olufemi Onamande kommt zudem ein Altbekannter zurück in die Region. Der Linkshänder spielte vorletzte Saison bei Handball Endingen. Nach einer Saison bei St. Otmar St. Gallen verstärkt er nun die HSG am rechten Flügel. Im Verlauf der kommenden Wochen könnte eine weitere Verpflichtung hinzukommen. Etwas ist bereits jetzt klar: Die HSG-Spieler werden mit Volldampf in die Saison starten!